Abwägung begleiten
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Folgen eine simulierten Rausches erleben
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Der ALK-Parcours und gesundheitsfördernde Lebensweisen

15.01.2024

Der erste Schultag nach den Ferien an der Willy Brandt-Schule markierte nicht nur den Beginn des Unterrichts nach den Ferien, sondern auch einen Tag der vertieften Auseinandersetzung mit Alkoholkonsum. Die Mitarbeitenden der Fachstelle für Suchtprävention führten mit den Schüler*innen des 8. Jahrgangs den interaktiven ALK-Parkours der Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" #ShieG durch, der eine fesselnde Gelegenheit bot, spielerisch und informativ mehr über das Thema Alkohol zu erfahren.

An den verschiedenen Stationen dieses Parcours konnten die Schüler*innen sich aktiv einbringen und facettenreiche Einblicke gewinnen. Von der Betonung geschlechtsspezifischer Unterschiede im Alkoholkonsum bis hin zu den potenziellen gesundheitlichen und sozialen Risiken, die mit einem übermäßigen oder frühzeitigen Konsum einhergehen können – jede Station des Parcours war eine Erfahrung für sich. Ob gesetzliche Grundlagen, biologische und gesundheitliche Aspekte, das Abwägen von Vor- und Nachteilen, Sichheitsaspekte oder das das Erleben eines imitierten Rausches vermittelten wichtige Erfahrungen für den Alltag junger Menschen.

Die Ziele dieses Programms waren breit gefächert: Es ging darum, Impulse für eine verstärkte Auseinandersetzung mit dem Thema nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb des schulischen Kontextes, zu vermitteln. Durch differenzierte Informationen sollten Schüler*innen ermutigt werden, Alkoholkonsum zu hinterfragen und bestenfalls darauf zu verzichten oder später einen verantwortungsvollen und risikobewußten Umgang mit diesem zu entwickeln.

Die lebendige und interaktive Natur des ALK-Parkours trug dazu bei, dass die Schüler*innen nicht nur Wissen generierten, sondern auch einen Raum für offene Diskussionen und Überlegungen hatten. Es war ein Tag, der dazu beitrug, ein kritisches Bewusstsein für dien Umgang mit Alkohol zu schaffen. Eine bedeutende Erfahrung, die langfristig Einfluss auf das Leben der Teilnehmenden haben kann. Die Rückmeldungen der Schüler:innen waren jedenfalls durchweg positiv, so dass gesundheitsförderliche Lebensweisen frühzeitig vermittelt werden konnten.

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.