Praxisorientierte Workshoparbeit stand im Focus der Fachtagung
Praxisorientierte Workshoparbeit stand im Focus der Fachtagung

Workshops der Landeskoordinierungsstelle auf der zweiten bundesweiten Fachtagung "Qualität in der Suchtvorbeugung" in Dresden

10.05.2011

Die zweite Fachtagung zur „Qualität in der Suchtprävention" wurde mit Förderung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung diesmal vom Sächsischen Gesundheitsministerium in Dresden ausgerichtet. Während sich die erste Fachtagung vor zwei Jahren in Düsseldorf schwerpunktmäßig als Informationsplattform und Impulsgeber für die Qualität in der Suchtvorbeugung verstand, konzentrierten sich die Inhalte der jetzt durchgeführten Veranstaltung als Fortsetzung mit dem demselben Teilnehmer/innenkreis auf einzelne Kernthemen der Qualitätssicherung in der praktischen Arbeit.

In acht Workshops wurden Themen wie Vernetzung, Wirkungen suchtpräventiver Maßnahmen, Methoden der Qualitätssicherung, Projektplanung und Kommunikation intensiv bearbeitet. Damit knüpfte die Fachtagung inhaltlich an der ersten Veranstaltung an und entsprach den damals geäußerten Wünschen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach einer mehr praxisorientierten Fortsetzung der Themenbearbeitung.

Das ginko war in diesem Zusammenhang in zwei Workshops mit unterschiedlichen Themen aktiv beteiligt. In dem vom ginko geleiteten Workshop „Vernetzung als sinnvolle Strategie zur Steigerung der Qualität" wurde zum einen das „Netzwerkbezogene Qualitätsmanagement (NBQM)" des Landschaftsverbands Rheinland am Beispiel des Alkoholpräventionsprojekts GigA („Gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen") vorgestellt; zum anderen konnten anhand des Präventionsprojektes „Wegschauen ist keine Lösung" des Landkreises Karlsruhe Strategien kommunaler Vernetzung verdeutlicht werden.

Im Workshop „Qualitätssicherungsinstrumente" fand schließlich der von der Landeskoordinierungsstelle ginko erstellte Ordner „Bausteine zum Qualitätsmanagement in der praktischen Arbeit" große Resonanz und wurde neben weiteren Instrumenten (Zopp, QISB, Dot.Sys) als sinnvoll für den Einsatz in der Praxis beurteilt.

Insgesamt fand die Fachtagung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Praxis erneut eine große Resonanz und so entstand letztendlich auch wieder der Wunsch, diese Tagungsreihe für Praktiker auch in Zukunft fortzusetzen.

Die Dokumentation der 1. Fachtagung ist über unsere Materialliste zu bestellen.

 

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

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Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

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