Mit dem Thema „Digitale Medien in der Prävention – Fluch(t) oder Segen?“ wurden die Aktionstage in Mülheim offiziell eröffnet

14.11.2014

Die Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“ finden bereits zum fünften Mal in Mülheim an der Ruhr statt.
Mit dem Motto „Digitale Medien in der Prävention:  Fluch(t) oder Segen“ in der Auftaktveranstaltung wurde ein hochaktuelles und viel diskutiertes Thema aufgegriffen, was in der praktischen Umsetzung nicht nur in den Bereichen Jugend, Schule und Gesundheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Versierte Referenten zeigten aus verschiedenen Blickwinkeln das gesamte Spektrum der Thematik sowie Ansatzpunkte für die künftigen Herausforderungen auf:

Bert te Wildt

„Wenn der Mensch von digitalen Medien beherrscht wird – Merkmale und Hilfsmöglichkeiten“. So lautete einführend das Thema von PD Dr. Bert te Wildt, dem Leiter der Medienambulanz des LWL Universitätsklinikums Bochum.

Torben Kohring

Der zweite Vortrag, „Die digitale Lernrevolution – wie Apps und Tools das Lernen in Schule und Jugendarbeit verändern“, von Torben Kohring, dem Leiter der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW machte deutlich, dass die Möglichkeiten der neuen Medien Kinder und Jugendliche durchaus positiv beeinflussen können.  

Dr. Markus Wolf

Abschließend referierte Psychologe Dr. Markus Wolf von der Forschungsstelle für Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg über das künftig stark an Bedeutung gewinnende „E-Mental – Healthcare: Digitale Medien in Prävention und Behandlung psychischer Erkrankungen“.

Plenum 

Die Organisatoren der Veranstaltung haben mit den drei Themen und guten Referenten bewiesen, dass Digitale Medien auch die Zukunft suchtpräventiver Arbeit mitbestimmen werden. Zahlreiche positive Rückmeldungen seitens der rund 70 Teilnehmenden bestätigen, dass die Intension der Veranstaltung aufgegangen ist.

Kontakt

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So finden Sie uns

Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.