Zukunftsworkshop der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“

03.11.2022

Im Oktober 2022 fand der Zukunftsworkshop der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ statt – Vertreter:innen der Landesfachstelle Prävention der Suchtkooperation NRW trafen sich mit Präventionsfachkräften aus den Städten Bochum und Düsseldorf sowie den Kreisen Soest, Heinsberg, Coesfeld und Gütersloh. Im Fokus stand die Weiterentwicklung der Kampagnen-Angebote und Brainstorming für mögliche Neuerungen. Das schöne Ambiente der Tagungsstätte „Haus Villigst“ und eine zieloffene Arbeitsatmosphäre ermunterten zu kreativer Freiheit.

Die Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ steht für die ursachenorientierte Sucht- und Drogenpolitik des Landes NRW. Sie schafft durch ihre Angebote Erlebnisräume für alternative Handlungsstrategien, wie beispielsweise die HipHop- und Musikvideoworkshops. Ein weiteres Ziel ist es, die Gesamtbevölkerung für Suchtthemen zu sensibilisieren und Menschen, die an einer Substanzkonsumstörung erkrankt sind, zu entstigmatisieren. Die Kampagne thematisiert die Vielschichtigkeit von Risiken durch ganz unterschiedliche Bausteine und Methoden, wie beispielsweise durch das Format der Online-Lesereise, Parcours oder die gleichnamigen Aktionstage. Die Bausteine und Module der Landeskampagne werden allerdings je nach Schwerpunkten der eigenen Arbeit vor Ort unterschiedlich angefragt. Einfache Umsetzbarkeit, gut ausgearbeitete Methoden und digitale Informationsmaterialien spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Rückmeldungen und Erfahrungsberichte der Präventionsfachkräfte helfen dabei, die Angebote der Suchtprävention an veränderte Lebenswelten, gesellschaftlichen Wandel und die Arbeitsabläufe der Fachkräfte anzupassen.

Die offene Arbeitsweise, von der der Zukunftsworkshop geprägt war, ermöglichte ein kreatives, wertschätzendes und motiviertes Miteinander über die gesamten zwei Workshoptage hinweg. Die Gruppe sprach Bedarfe für unterschiedliche Zielgruppen an und leitete daraus Ideen für zukünftige Maßnahmen ab. Dabei kristallisierten sich insbesondere Vorschläge für junge Erwachsene, Eltern und Kinder im Kindergartenalter heraus.

In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmenden die Themen „Sport und junge Menschen“, „Eltern durch digitale Angebote erreichen“ und „Mediennutzung in der frühen Kindheit“.

Erste Ideen und grobe Entwürfe hielten die Kleingruppen schriftlich fest. Sie sollen im Folgejahr weiter konkretisiert und ausgearbeitet werden.

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

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Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

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