Energydrinks

Energy Drinks bestehen hauptsächlich aus Wasser, Zucker (Saccharose, Glucose) bzw. Aspartam in der zuckerfreien Variante, Glucuronolacton, Koffein und Taurin und zugesetzten Vitaminen. Laut Herstellerangaben soll das Getränk eine belebende Wirkung sowie leistungssteigernde Eigenschaften haben, die sich aus der Zusammensetzung seiner Inhaltsstoffe ergeben. Die Idee für taurinhaltige Getränke stammt aus Japan, wo sie nach dem Zweiten Weltkrieg japanischen Piloten zur Steigerung der Leistung verabreicht wurden.
Der Effekt der Energy Drinks beruht hauptsächlich auf dem zugesetzten Zucker, der Energie liefert, und dem Koffein, das für die Aufputschwirkung sorgt.

Energy Drinks bestehen hauptsächlich aus Wasser, Zucker (Saccharose, Glucose) bzw. Aspartam in der zuckerfreien Variante, Glucuronolacton, Koffein und Taurin und zugesetzten Vitaminen. Laut Herstellerangaben soll das Getränk eine belebende Wirkung sowie leistungssteigernde Eigenschaften haben, die sich aus der Zusammensetzung seiner Inhaltsstoffe ergeben. Die Idee für taurinhaltige Getränke stammt aus Japan, wo sie nach dem Zweiten Weltkrieg japanischen Piloten zur Steigerung der Leistung verabreicht wurden.
Der Effekt der Energy Drinks beruht hauptsächlich auf dem zugesetzten Zucker, der Energie liefert, und dem Koffein, das für die Aufputschwirkung sorgt.
Der Koffeingehalt einer Dose (250 ml) entspricht mit 80 Milligramm etwa der Menge eines kleinen Mokkas mit viel Zucker. Wer deutlich mehr als eine Dose leert, muss bereits mit Nebenwirkungen rechnen. Die Produktvariante „Energy Shot“ ohne Kohlensäure wird mit 60 ml Inhalt angeboten, wobei der Koffeingehalt mit 133 mg/100 ml deutlich höher ist. Ein „Energy Shot“ enthält in 60 ml folglich die gleiche Menge Koffein wie eine 250-ml-Dose eines regulären Energy Drinks.
Energy Drinks steigern angeblich die momentane geistige Leistungsfähigkeit, was sich an einer schnelleren Reaktionszeit beispielsweise bei Entscheidungsaufgaben, einer besseren Konzentration und einer Verbesserung der Erinnerungsleistung bei Gedächtnisaufgaben zeigen soll. Diese Effekte seien mit der Koffeinwirkung und der speziellen Kombination der Inhaltsstoffe zu erklären.
Ebenso wird die sportliche Leistungsfähigkeit zum Teil positiv beeinflusst.

Gefahren

Ärztinnen und Ärzte sowie Ernährungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler warnen vor den Gefahren eines übermäßigen gemeinsamen Genusses von Alkohol und Koffein. Wer die Drinks gegen Müdigkeit und Erschöpfung trinkt, überschätzt sich schnell und bringt sich und andere in Gefahr, beispielsweise als Autofahrerin bzw. -fahrer. Warnungen werden jedoch oft ignoriert, da Energy Drinks insbesondere bei intensivem Alkoholgenuss häufig als Mittel gegen Müdigkeit eingesetzt werden.
Energy Drinks enthalten keinen Alkohol, werden jedoch in Lokalen häufig als Mixgetränk mit Wodka und ähnlichen Spirituosen angeboten, womit sie schnell zum beschriebenen Risiko werden können.
Die koffeinhaltigen, meist sehr zuckerreichen Getränke sind weder Durstlöscher noch Sportgetränk.
Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) konsumieren

  • fast 70% der 10- bis 19-jährigen Europäerinnen und Europäer regelmäßig Energy Drinks, davon jede/r zweite Jugendliche in Kombination mit Alkohol und
  • 41% der Jugendlichen und rund die Hälfte der Erwachsenen trinken Energy Drinks bei sportlicher Betätigung (Zucconi et. al. 2013).

Rechtliches

Wie viel Koffein und andere Wirkstoffe in sogenannten Energy Drinks enthalten sein dürfen, ist in Deutschland seit Juni 2013 gesetzlich in der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung geregelt.
Für diese Zusatzstoffe gelten folgende Höchstgehalte:

Koffein: 320 Milligramm/Liter
Taurin: 4.000 Milligramm/Liter
Inosit: 200 Milligramm/Liter
Glucuronolacton: 2.400 Milligramm/Liter

Auf den Dosen muss der Hinweis "erhöhter Koffeingehalt" – zusammen mit der konkreten Koffeinmenge in Milligramm pro 100 Milliliter - stehen. Seit Dezember 2014 ist zudem der Hinweis Pflicht "Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen". Warnhinweise zur kritischen Kombination mit Alkohol oder Sport sind jedoch ebenso nicht vorgesehen wie eine Altersbeschränkung für den Verkauf.

Kontakt

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Kaiserstraße 90
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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.