Landes­fachstelle Präventionder Sucht­kooperation NRW

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Theatergruppe des Juze-City Gummersbach- Theatergruppe des Juze-City Gummersbach -

Als Mahl begann´s und ist ein Fest geworden ... .

15.09.2009 NN

Jugendliche gestalteten am 14. September den wesentlichen Teil der Eröffnungsveranstaltung der Aktionswoche "Sucht hat immer eine Geschichte" in Gummersbach. Das Theaterstück "Achterbahn" (45 Minuten!) erntete begeisterten Applaus. Ebenso die Gewinnerband des Hip-Hop-Wettbewerbs "Leben ohne Qualm (LoQ)" sowie die Preisträger des Zeichenwettbewerbs zum Thema "Magersucht".

LoQ-Preisträger   Preisträger Zeichenwettbewerb

Nichts geht mehr!?

12.08.2009 AK

Frisch aus der Druckerpresse ist die neue Broschüre für Angehörige von pathologischen Glücksspielern "NICHTS GEHT MEHR!? oder: Frühe Hilfen wirken früh". Die Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW hat in diesem informativen Heft Tipps, Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfsangebote für Angehörige zusammengestellt, die sich mit der Thematik der Glücksspielsucht auseinandersetzen möchten. Außerdem können Angehörige Hinweise finden, um mit der eigenen Situation angemessen umgehen zu können. Bestellt werden kann die Broschüre bei der Landesfachstelle unter der Telefonnummer: 05221 / 10 226 60.

"Alkohol" als Unterrichtsfach?

20.07.2009 NN

Angesichts der anhaltenden Zahl von Jugendlichen, die sich bis zur Besinnungslosigkeit betrinken, schlug die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, vor, den Umgang mit Alkohol zu einem Unterrichtsfach zu machen. Damit regte sie eine immer wieder notwendige Diskussion um die Verantwortlichkeiten für jugendlichen Alkoholkonsum an.

Eine Reportage von Sat1 zeigt, dass Jugendliche Bätzing´s Vorschlag gar nicht so schlecht finden. Fachleute dagegen wünschen sich ein umfassenderes Konzept.

 

(Quelle: www.sat1nrw.de; Nachrichten vom 17.07.2009, eingestellt am 20.07.09)

MOVE Fortbildungen in drei unterschiedlichen Arbeitsfeldern erfolgreich

10.07.2009 LK

MOVE wurde erstmalig außerhalb des deutschsprachigen Raums implementiert (Kroatien).

In Nordrhein-Westfalen (Gummersbach) wurde die erste „reine" MOVE-Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte durchgeführt.

Der Grundstein für die Implementierung der Adaption von MOVE für die motivierende Ansprache von Eltern (Kita-MOVE) ist in einem weiteren Bundesland (Rheinland-Pfalz) gelegt.

 

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Nordrhein-Westfalen aktiv im Rahmen der Aktionswoche Alkohol 2009

21.06.2009 AK

Die bundesweite Aktionswoche Alkohol ist am Samstag, den 13.06.2009 erfolgreich gestartet. Unter dem Leitthema „Alkohol - kenn dein Limit" werden allein in Nordrhein-Westfalen 375 Veranstaltungen durchgeführt, die zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol anregen sollen. Angesprochen werden in der Aktionswoche sowohl Jugendliche als auch Erwachsene. Unter dem abgebildeten Link finden sich alle Veranstaltungen nach Postleitzahlen geordnet.

 

Das Unterrichtsprogramm PEP- Das Unterrichtsprogramm PEP -

Suchtprävention in Förderschulen wird in Nordrhein-Westfalen intensiviert

08.06.2009 LK

Für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf steht erstmalig ein spezielles Unterrichtprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention zur Verfügung. Das von der Bertelsmann Stiftung und dem Nordverbund suchtpräventiver Fachstellen unter Mitarbeit des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel (IFT Nord) vorgelegte Unterrichtsprogramm „PeP“ zielt darauf ab grundlegende persönliche und soziale Lebenskompetenzen zu fördern, Konsum- und Suchtproblemen vorzubeugen, aber auch zum gewaltfreien Miteinander zu befähigen.

Die Bertelsmann Stiftung organisierte jetzt gemeinsam mit der Landeskoordinierungsstelle ginko die erste Fortbildung für die Prophylaxefachkräfte in Nordrhein-Westfalen zur Anwendung und anschließender Weitervermittlung des Programms an Schulen, deren Schülerinnen und Schüler einen besonderen Förderbedarf aufweisen. Weitere Fortbildungen sind im Herbst vorgesehen.

Bis 2010 soll das Programm mit wissenschaftlicher Begleitung landesweit in 35 Regionen von Nordrhein-Westfalen zur Anwendung kommen.

Großes Interesse an Fachtagung zur "Qualität in der Suchtvorbeugung"

15.05.2009 LK

Am 05. und 06. Mai fand in Düsseldorf die bundesweite Fachtagung "Qualität in der Suchtvorbeugung" statt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) lud gemeinsam mit der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung NRW (ginko Stiftung für Prävention) mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Praxis, den Verbänden, Verwaltung, Wissenschaft sowie aus der Politik ein, um erste Schritte zur Erarbeitung einheitlicher Qualitätsstandards miteinander zu diskutieren und abzustimmen. Die Fachtagung diente somit als Informationsplattform und gleichzeitig als Impulsgeber, die die Grundlagen für die Erarbeitung eines gemeinsamen praxistauglichen Konzepts der Qualitätssicherung in der Suchtprävention gelegt hat.

Die Tagungsdokumentation wird voraussichtlich Ende August fertiggestellt.

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Bausteine zum Qualitätsmanagement in der Suchtvorbeugung

05.05.2009 LK

Die Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW (ginko - Stiftung für Prävention) hat gemeinsam mit Prophylaxefachkräften aus Nordrhein-Westfalen den Ordner „Bausteine zum Qualitätsmanagement in der Suchtvorbeugung" entwickelt. Er bietet eine fundierte Unterstützung zur Umsetzung von Qualitätsmerkmalen in der eigenen Arbeit. Außerdem ist es möglich, Textbausteine oder methodische Vorlagen in das Handbuch zum Qualitätsmanagement in der eigenen Organisation einzufügen.
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Infoflyer "Spice & Co." in aktualisierter Auflage erschienen

21.04.2009 LK

„Spice & Co." - der Info Flyer der ginko Stiftung für Prävention und des BKK Landesverbandes NRW ist jetzt in einer zweiten aktualisierten Auflage erschienen. Er informiert in knapper Form über die im Januar verbotene Kräutermischung „Spice" und den Nachfolgeprodukten und gibt Hinweise zur Vorbeugung und zum Umgang mit konsumierenden Jugendlichen.

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„Hart am Limit“ (HaLT) wird in NRW ausgeweitet

03.04.2009 LK

Die Präventionsmaßnahmen gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen werden in Nordrhein-Westfalen verstärkt. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Ausweitung des HaLT Projekts.
In einer von der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung organisierten und von der Villa Schöpflin durchgeführten Schulung wurden jetzt 24 Fachkräfte aus Prävention und Beratung für das HaLT-Programm qualifiziert. Mit den bereits vorhandenen HaLT-Standorten sollen bis zum nächsten Jahr an die 30 Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen das HaLT-Projekt vor Ort initiieren und implementieren. Über 10 Fachstellen beabsichtigen noch in diesem Jahr zu starten.

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