Landes­fachstelle Präventionder Sucht­kooperation NRW

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Mit Kreativität gegen „Komasaufen" im Karneval - Landesweite Aktionen gegen den Alkoholmissbrauch im Karneval

28.02.2011 LK

Angesichts der alarmierenden Zahlen über das exzessive Rauschtrinken bei Kindern und Jugendlichen sind die Aktionen und Aktivitäten zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch im Karneval in diesem Jahr landesweit verstärkt worden. Dabei werden die Maßnahmen in der Regel gemeinsam von Präventionsfachkräften, Jugendämtern, Gesundheitsämtern, Ordnungsämtern und Polizei durchgeführt. Die zahlreichen Aktivitäten wollen einerseits mit kreativen Elementen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen zur Sensibilisierung gegenüber den Risiken des Alkoholmissbrauchs beitragen, andererseits wird aber auch mit stärkeren Kontrollen auf die Einhaltung der Jugendschutzgesetze geachtet. Im Rahmen spezieller Jugendveranstaltungen werden gleichzeitig Alternativen zum Alkoholkonsum geboten. 

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Aktuelle Zahlen belegen: Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen weiterhin besorgniserregend!

01.02.2011 AK

 
Im Jahre 2009 wurden bundesweit insgesamt 26.430 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung stationär behandelt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Steigerung von 2,8 %. Im Jahre 2008 betrug die Steigerung gegenüber dem Vorjahr noch 11%. Diese Zahlen gab die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans am 28. Januar in Berlin bekannt.

 

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Aktuelle Methoden der Cannabisprävention in der Erprobung- Aktuelle Methoden der Cannabisprävention in der Erprobung -

Arbeitstagung für Prophylaxefachkräfte vermittelt neue Impulse für die praktische Arbeit

22.12.2010 AK

Die diesjährige Arbeitstagung der Prophylaxefachkräfte aus NRW befasste sich wieder mit der Vorstellung und Erprobung bewährter Methoden und Projekte in der Suchtprävention in Kreisen und Kommunen. Wie bereits in den Vorjahren wurden dabei auch die Erfahrungen aus der eigenen praktischen Arbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den jeweiligen Arbeitsfeldern vorgestellt und reflektiert.

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HaLT - Netzwerktreffen auf Bundes- und auf Landesebene

15.12.2010 AK

Das zweite HaLT-Bundesnetzwerktreffen in diesem Jahr fand wiederum in Bad Hersfeld statt. HaLT-Koordinatoren und Koordinatorinnen aus 10 Bundesländern sowie Vertreter/innen aus Bundesbehörden und Wissenschaft trafen sich zum Erfahrungsaustausch, informierten sich über aktuelle Entwicklungen in Bezug auf die Umsetzung des HaLT-Projekts in den jeweiligen Bundesländern und stimmten gemeinsame Vorgehensweisen ab. Neu hinzugekommen ist das Bundesland Hessen, das im nächsten Jahr das HaLT-Projekt landesweit umsetzen wird.

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Fachkonferenz „Kommunale Alkoholprävention - wenn aus Schunkeln Schwanken wird, hört der Spaß ganz schnell auf“

28.09.2010 AK

Über 50 Vertreter und Vertreterinnen aus den Kommunen der Rheinschiene nahmen an der ersten Fachkonferenz zur kommunalen Alkoholprävention am 16.09.2010 in Köln teil und nutzten die Gelegenheit zu einem interdisziplinären Fachaustausch.
Veranstaltet wurde die „NRW Fachkonferenz Kommunale Alkoholprävention" vom Amt für Kinder, Jugend und Familie, gemeinsam mit dem städtischen Gesundheitsamt und dem Amt für Öffentliche Ordnung der Stadt Köln in Kooperation mit der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW, ginko und mit Unterstützung der AOK Rheinland/Hamburg.

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Präsentation von Projektbeispielen aus unterschiedlichen Ländern- Präsentation von Projektbeispielen aus unterschiedlichen Ländern -

Forum Suchtprävention: Einsatz neuer Medien in der Suchtprävention – Potentiale und Risiken

21.09.2010 AK

Mit der Anwendung digitaler Medien in der Suchtprävention befasste sich das Forum Suchtprävention, das in diesem Jahr von der Pädagogischen Hochschule in Zürich ausgerichtet wurde. Präventionsexperten aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz erhielten dabei einen Forschungsüberblick über die bisherigen evaluierten Suchtpräventionsangebote, die mit Unterstützung digitaler Medien umgesetzt wurden, und konnten anhand verschiedener konkreter Projektbeispiele die Möglichkeiten und  auch Risiken erörtern, die mit dem Einsatz digitaler Medien in der Suchtprävention verbunden sind.

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Trauer und Entsetzen statt Tanzen und Feiern auf der Loveparade

26.07.2010 LK

„Harm Reduction" war das Ziel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Drogen-, Sucht- und Aidsberatungsstellen von Duisburg und weiteren Kommunen in NRW (Moers, Bielefeld, Mülheim, Wesel). Rund um das „ginkomobil" und das „Triplounge Zelt" wurden zahlreiche Aktivitäten zum Thema  Suchtgefährdung angeboten.

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Erstes MOVE zum Thema „Rauchen in der Jugendhilfe“

21.07.2010 LK

LoQ (Landesinitiative Leben ohne Qualm) und MOVE haben sich zum zweiten Mal zusammengetan (nach der „Rauchfreien Schule") und ein MOVE-Seminar speziell zum Thema Tabak im Bereich der Jugendhilfe entwickelt. Das Pilotseminar -in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland - und finanziell ermöglicht durch LoQ, fand Ende Juni sowie im Juli in der Sportschule Hennef statt. 

Bei der Durchführung der Fortbildung zeigte sich vor allem der enorme Gesprächsbedarf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bezüglich der aktuellen Gesetzeslage zum Nichtraucherschutzgesetz. Schwierigkeiten macht hier das „doppelte Mandat": einerseits der Auftrag, Zugang zu den Jugendlichen zu finden, Nähe zu ermöglichen, andererseits Verbote und ggf. Sanktionen verhängen zu müssen.
Im Verlaufe des Seminars wurde deutlich, dass dies kein Widerspruch sein muss, entscheidend ist vielmehr zum einen die Haltung und des weiteren die Gewährung von Zeit für den Veränderungsprozess. Zentral ist es, sich belegbar auf den Weg zur "Rauchfreien Einrichtung" zu machen.
Was sich auch im Seminar zeigte (übrigens auch ein Schritt auf diesem Weg): So hatten einige Teilnehmer das Seminar zum Anlass genommen, selbst mit dem Rauchen aufzuhören. 

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Weltdrogentag 2010

21.06.2010 NN

Jedes Jahr findet am 26. Juni der so genannte "Weltdrogentag" statt, der offiziell "Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr" heisst. Dieser Aktionstag wurde im Dezember 1987 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgelegt. Ziel ist es, an diesem Tag weltweit Aktionen und Pressemitteilungen gegen den Drogenmissbrauch zu lancieren. Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es an zahlreichen Orten Veranstaltungen, u.a. in Mülheim an der Ruhr.

Das Büro für Drogen und Kriminalität der Vereinten Nationen (UNODC) stellt für dieses Jahr u.a. einen Spot für Jugendliche zur Verfügung:

    

 

Suchtmittelkonsum auf hohem Niveau stabil

08.04.2010 NN

Am 07. April stellte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) das Jahrbuch Sucht 2010 in der Presse vor. Die wesentlichen Ergebnisse der Datenerhebungen sind hier stichwortartig zusammengestellt:

Das Konsumverhalten der Bundesbürger ändert sich kaum. Der Alkohol-und Tabakkonsum, der Gebrauch der Medikamente mit Suchtpotenzial und der Konsum illegaler Drogen scheint unverrückbar.

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